Geschäfte unter den Augen der Politik

Mit Bernd Krömer ist nicht gut Kirschen essen


Rund um die Spielhallen TempelhofSchöneberg


Mit Bernd Krömer ist nicht gut Kirschen essen
geschrieben von: Redaktion am 16.05.2009, 11:55 Uhr
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Adel und junge Familien


Berliner Zeitung


Berliner Siedlungen (6): 

Die Lindenhofsiedlung macht sich fit für die Zukunft

Michaela Harnisch



"Gemeinsame Veranstaltungen gehören in unser Siedlungskonzept", sagt Siegmund Kroll, Vorstandsmitglied der Genossenschaft.

Bernd Krömer soll CDU-General werden

Logo der Berliner Morgenpost
Freitag, 14. November 2008 02:33  - Von Gilbert Schomaker und Stefan Schulz
Unmittelbar vor der Dienstag anstehenden Wahl sind erste Vorentscheidungen in der Berliner CDU gefallen. Der bisherige Interims-Generalsekretär Bernd Krömer soll auch weiterhin in dieser Funktion für die Partei tätig sein.


Baldow legt Ausschussvorsitz nieder

In zwei Beiträgen haben wir uns mit den Attacken der Grünen auf den SPD-Bezirksverordneten und Vorsitzenden des Stadtplanungsausschusses, Andreas Baldow, beschäftigt. Baldow wird voraussichtlich im Januar den Fachbereich Stadtplanung in der Abteilung von Stadtrat Bernd Krömer (CDU) übernehmen. Das führte zu heftigen Reaktionen der Grünen, und auch innerhalb der eigenen Partei gab es nicht nur Freude über den neuen Job von Baldow. 

In einem Schreiben an den Bezirksverordnetenvorsteher Rainer Kotecki hat Baldow nun seinen Rücktritt vom Ausschussvorsitz erklärt. Sein BVV-Mandat wird er bis zu dem Zeitpunkt behalten, bis er die Stelle im Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg übernommen hat. 

Nachfolgend dokumentieren wir Baldows Schreiben an den BVV-Vorsteher und zwei Leserbriefe zu unserem Beitrag „Die Grünen drehen durch“, einmal vom Tempelhof-Schöneberger Grünen-Vorsitzenden Jürgen Roth, und Hans Ohnmacht, Mitglied der Fraktion Allianz Grau Panther, sowie eine Presseerklärung der FDP-Fraktionsvorsitzenden Monika Schuch. Bedauerlich nur, dass sich weder SPD noch CDU öffentlich zu dem Vorgang geäußert haben. 

Stadtplanungsausschussvorsitz / Teilnahme an Ausschusssitzungen 

Politik: Vom Umgang mit dem politischen Gegner

geschrieben von: Redaktion am 05.10.2008, 16:43 Uhr 
Die Grünen sind eine Partei, die in der Opposition am besten aufgehoben ist. Regiert sie mit, wirft sie immer wieder ihre ehrenwerten Ziele Stück für Stück über Bord. Das nennt man dann Realpolitik. Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin haben es die Grünen offenbar nach knapp zwei Jahren immer noch nicht überwunden, dass die Sozialdemokraten mit der CDU und nicht mit ihnen eine Zählgemeinschaft eingingen. Als stärkste Oppositionsfraktion drehen die Grünen immer wieder am Rad und mischen den oft drögen Verlauf der BVV-Sitzungen auf. In Ihrer Stadtteilzeitung „Der Stichel“ findet überdies die außerparlamentarische Opposition statt. 

Brad Fich, Spin - Die Industrialisierung der Meinungsproduktion

»Wir verpacken sie wie Seife, vermarkten sie wie Seife und verkaufen sie wie Seife«, sagt Politprofi Brad Fich, 

Brad Fitch, CEO -  CQ Photo / Scott J. Ferrell
Herausgeber des Washingtoner Medienhandbuchs, 
über seine Kundschaft. In den USA ist die Zunft der Verpackungskünstler - der PR-Spezialisten, Politstrategen, Medienberater und »Spin Doctors« - inzwischen zu einer Multimilliarden-Branche gewachsen. Washingtons Meinungsfriseure spielen längst eine Schlüsselrolle bei der Steuerung der öffentlichen Meinung. Sie sind weltweit gefragt, auch bei Diktatoren und anderen Image-Problemfällen. Politiker, Verbände und Firmen mieten zur Durchsetzung ihrer Ziele heute Profis, die ihnen weit mehr bieten als klassische Reklame: Sie erfinden packende Geschichten, kreieren Medienereignisse, platzieren passende Experten im Fernsehen. Sie gründen sogar Organisationen, die unter dem Deckmantel zivilgesellschaftlichen Engagements die Trommel ihrer Geldgeber rühren. Auf dass der optimale »Spin« entstehe, die Drehung der öffentlichen Debatte in die gewünschte und meist teuer bezahlte Richtung.

Korrektur von Nachlese 22.10.2008

Anonym jörn oltmann hat gesagt...

Guten Tag, ich habe mich in der Versammlung mißverständlich ausgedrückt. Herr Kroll ist nicht zurückgetreten, sondern er muss die Fachbereichsleitung Planen und Denkmalschutz auf Anweisung des Stadtrates Krömer aufgeben. Herr Kroll wird - nach heutigem Wissensstand - Leiter des LuVs bleiben. Herr Kroll ist ein angesehener und anerkannter Fachmann. Diese personalpolitische Entscheidung ist formaljuristisch eine Besetzung aus dem Stellenpool, aber politisch eine Provokation ersten Ranges. Beste Grüße, Jörn Oltmann

Politiker übernimmt Behördenamt

Jörn Oltmann wußte noch eine ungeheuerliche Personalie mitzuteilen: Siegmund Kroll, der Fachbereichsleiter von Planen und Denkmalschutz, soll von seinen Ämtern zurückgetreten sein und Andreas Baldow. Mitglied der BVV und Vorsitzender des Planungsausschusses, wird sein Nachfolger.

Dr. Hans Achim Grube

Vorstand der Euref AG


+++

Am 07.06.2006 findet unter Beteiligung der  o.g. Impulsdialog statt. Siehe hierzu Homepage Aktuell vom 07.06.2006.

v.l.n.r.: Dipl.-Ing. Albrecht Göhring, ; Dr. Hans Achim Grube, Vattenfall Europe Berlin; Direktor Werner Genter, KfW-Förderbank

„Wir reden nicht wir tun“

Global-Energie-Looser

Ausgeschieden:

Dr. Ogirenko, Andrey

Groth, Klaus,

GEI-Berlin Lehranstalt
Markus Baumanns
Wolfgang Stock

FH Potsdam » Prof. Albers » Entwurf

Prof. Dipl.-Ing. Bernd Albers zum Dekan des Fachbereichs Architektur und Städtebau der Fachhochschule Potsdam gewählt

Bernd Albers, Jahrgang 1957, ist seit 1996 Gastprofessor und seit 1999 ordentlicher Professor für Entwurf und Baukonstruktion im Studiengang Architektur und Städtebau. Er hat sich durch zahlreiche Praxis- und Forschungsprojekte, auch im Ausland, bekannt machen können. Bernd Albers ist Mitglied des BDA Berlin, innerhalb der Hochschule leitet er das Forschungsprojekt "EIN-AN-UM" und ist als einer der Autoren des Planwerkes Innenstadt Berlin für die städtebauliche Planung Berlins mit verantwortlich.
Prof. Albers sieht sein zukünftiges Aufgabengebiet als Dekan des Fachbereichs Architektur und Städtebau schwerpunktmäßig im Ausbau des Bachelor- und Masterstudienprogramms und in der Intensivierung anwendungsorientierter Forschungsprojekte.
Prof. Bernd Albers löst Prof. Werner Koch ab, der den Fachbereich seit 1.8.2001 als Dekan geleitet hat.
Er ist des Entwurfsverfasser des B-Planes 7-29, Eurefentwurf.

O2 Halle an der Spree,

Ingeborg Junge-Reyer: „Ein  G e w i n n  und nicht eine Belästigung, für die Stadt“

Digitales Feuerwerk am Gasometer

Frau Birgitt Eltzel stellt sie vor und zusammen:,  
Ohne CDU ! ?, nur: Rot-grüne Prominenz,
Bundestagsabgeordnete Klaus-Uwe Benneter (SPD) ,
sozialdemokratische Ex-Senator Peter Strieder,
Stadtbaudirektor a. D. Hans Stimmann,
frühere grüne Außenminister Joschka Fischer ,
Schirmherr ist Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder nein, nicht selbst, 
nur als Schirmherr der :"Gesicht zeigen - für ein weltoffenes Deutschland"  ist 
und der eine "Kostenfreie Sendezeit" eingeräumt wird, "Sendezeit!" 
Fünf Jahre lang will die Ströer Megaposter GmbH ,
Firma Denkmalplus ,Firmenchef Reinhard Müller,
Euref AG ,
Global Energy Institute wurde im Juli eine gemeinnützige GmbH ,
Sprecher Wolfgang Stock,
Flughafengebäude in Tempelhof, 
Manuela Damianakis, Sprecherin von Bausenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) , 
Energieforum-Investor Reinhard Müller,
Baubeginn soll im Frühjahr 2009 sein. Volltext,...

Mediaspree: Investoren erhöhen Druck auf Senat

In einem offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und seine Parteifreundin, Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, warnt das Anwaltsbüro Gaßner, Groth, Siederer & Coll. vor ernsten Konsequenzen des Bürgerentscheids für das Entwicklungsgebiet Mediaspree.

Wie wohnen die Lobbyköpfe ?

Wer von Ihnen wünscht sich ein Bürohochhaus als Nachbarbebauung ? Oder einen direkten Autobahnzubringer am Gartenzaun, den Sie allerdings nicht benutzen dürfen  ?  Aber bestimmt haben Sie alle einen Großbildschirm im Garten stehen, damit Ihr Nachbar auch was davon hat ? 

Bitte nur ehrliche Antworten, wie wäre es mit Ihnen Herr Krömer, wenn Sie zuerst antworten würden ?
Und dann vielleicht das Baukollegium ?
Oder der Vorstand von der Stiftung Denkmalschutz Berlin ?

Wie man mal eben eine halbe Milliarde verdienen kann

Auszug:   Hämmerling will derlei Treiben jetzt unterbinden. Zwei wesentliche Änderungen fordert ihre Fraktion in einem Antrag. Erstens soll in Zukunft nicht mehr der Grundstückseigentümer entscheiden, ob ein Werbetransparent das Stadtbild stört - diese bundesweit einmalig liberale Gestaltung der Bauordnung wurde vor zwei Jahren erlassen, die Folgen sind bekannt. Zweitens soll die öffentliche Hand an den Millionengewinnen der Gebäudeverhänger beteiligt werden. So wie in Hamburg - dort hat die Stadt zunächst die Konzessionen für Großflächenwerbung drastisch verknappt, und dann die Gebühren drastisch erhöht. 
Ergebnis: 
508 Millionen Euro Einnahmen für die Stadtkasse in diesem Jahr - im Vergleich zu rund 
30 Millionen in den Vorjahren. 

Ob das die Lösung ist , bezweifele ich, denn dieser visuellen Stadtraumverschmutzung, die Leiden hervorbringt, sollte niemand (ver)dienen. 
Übrigens handelt es sich nicht um Werbung, es ist bestenfalls Reklame.

Prof. Dr. Wolfgang Stock kontaktieren!

Prof. Dr. Wolfgang Stock,Ich suche

Prominenter Neuzugang für City-Solar-Gruppe

(pressebox) Bad Kreuznach, 07.02.2008 - Die City-Solar-Gruppe freut sich über einen prominenten Neuzugang: Dr. Gerhard Hofmann, bisher Chefkorrespondent von RTL und n-tv, suchte eine neue berufliche Herausforderung und fand sie beim Solarunternehmen mit Hauptsitz im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach. 

Herzlich Willkommen Bürgerinitiative Gasometer Berlin-Schöneberg, .. .. BIGasometer: Michael Müller SPD, "Den Spieß umdrehen"

Herzlich Willkommen Bürgerinitiative Gasometer Berlin-Schöneberg, .. .. BIGasometer: Michael Müller SPD, "Den Spieß umdrehen"

Harald Wolf (Linke), Solarenergie


Solarenergie für Berlin

Dauer: 00:02:33 | 861 Views

Nicht nur ein stetig wachsender neuer Markt für die Hauptstadt. Auch die Nutzungsmöglichkeiten sind noch lange nicht ausgeschöpft. So reichen die Sonneneinstrahlung und die verfügbaren Flächen [...]


Die Sonne machts - und das für Berlin

Dauer: 00:02:21 | 1574 Views

Solarpolis so das angestrebte Ziel von Wirtschaftssenator Harald Wolf. Berlin soll einer der weltweit führenden Standorte für die neue Boombranche Solartechnik werden und man ist auf dem besten Weg [...]


Solar-Boom

Dauer: 00:01:46 | 1397 Views

Berlin liegt auf der Sonnenseite - auch wenn man das nach diesem Sommer nicht recht glauben will - wirtschaftlich gesehen ist es so. Berlin Brandenburg ist die wachstumsstärkste Solar-Region Europas [...]

Harald Wolf (Linke)


Stadtgespräch Politik mit Harald Wolf - Teil1

Dauer: 00:14:09 | 1395 Views

Die wirtschaftliche Lage in Berlin bleibt mies. In aktuellen Studien landet die Stadt mal wieder auf dem letzten Platz. Warum kommt der Aufschwung in Berlin nicht an ? Zu diesem Thema diskutiert [...]


Stadtgespräch Politik mit Harald Wolf - Teil 2

Dauer: 00:13:24 | 1295 Views

Die wirtschaftliche Lage in Berlin bleibt mies. In aktuellen Studien landet die Stadt mal wieder auf dem letzten Platz. Warum kommt der Aufschwung in Berlin nicht an ? Zu diesem Thema diskutiert [...]

Der Gott von Wolfgang Stock

ENTWICKLUNG____________________________

Veränderungen werden erst in einem größeren zeitlichen Abstand sichtbar. 
Aber, durch einen größeren zeitlichen Abstand, nimmt auch das Vergessen zu und darauf setzen Politiker und die, die das "Pretariat" an einem Nasenring durch die Stadt führen.

Berlin hat so viele Schulden, weil Politiker das Stadtvermögen privatisiert haben mit Verträgen, die immer zum Schaden der Stadt und damit der Bürger formuliert wurden. siehe Karo-Nord und Berliner Bankgesellschaft.
Der 50 %ige Anteil der Stadt an der  Gasag, wurde auf400 Millionen DM geschätzt, also dafür privatisiert. Folglich war Die GASAG rund 800 Millionen DM wert, das sind 400 Millionen €. für 500 Millionen  € soll nun das GASAG-AREAL bebaut werden. Das da was nicht stimmt, sieht ein Blinder mit seinem Krückstock.
Der Gewinn der GASAG für 2007 lag bei  rund einer Millarde €, also doppelt so hoch, wie der Verkaufspreis vor 10 Jahren.!!!!!!

Nach welcher Logik immer weiter verkauft wird, liegt auf der Hand, die Politik verfolgt private Interessen.
"Den Spieß umdrehen",  forderte im Februar 2003 Michael Müller
Dr. Wolfgang Stock
Wolfgang Stock
Hamburger abendblatt.de

Harald Wolf (Linke)

Das Kunstvorhaben "Urban Screen" ist eine Initiative des "Projekts Zukunft", das von der Senatswirtschaftsverwaltung gefördert wird. "In dem Netzwerk treffen sich Screen-Hersteller und -Betreiber, Fachleute aus Werbung, Medien, Kunst, Architektur und Stadtplanung, um Marktmöglichkeiten zu erschließen für die kommerzielle und kulturelle öffentliche Nutzung und Weiterentwicklung bewegter Bildflächen", erklärte Petra Schwarz, Sprecherin von Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke). Das Netzwerk begleitet auch das Medien-Fassaden-Festival, das im Oktober berlinweit veranstaltet wird. Mit dem Ausbau des alten Gasag-Geländes zum Europäischen Energieforum sollen 150 000 Quadratmeter Nutzfläche und bis zu 2000 unterirdische Parkplätze entstehen. Sobald der Bebauungsplan steht - es gibt jedoch 200 Einwände - will der Investor beginnen, eventuell im Frühjahr 2009.
Michael Reimann
Jürgen Kilian






Wolfgang Stock:

Im WS 2006/2007 war ein Prof. Dr. Wolfgang Stock Lehrbeauftragter an der

Juristischen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), und

zwar zum Thema "Medienwirkung", das wie folgt dort beschrieben wurde:

"Gegenstand der Lehrveranstaltung: Wie wirken die redaktionellen und

Werbeinhalte der Medien auf uns? Wird die Öffentlichkeit (Kunden)

manipuliert, gibt es publizistische Kampagnen zur Schädigung von

Konkurrenten? Können Gerichte durch Medien beeinflußt werden? Dieses

Blockseminar führt in die Medienwirkungsforschung ein und zeigt den Einfluß

der Medien auf jeden von uns an aktuellen Beispielen aus der Praxis auf.

Dazu werden die Grundlagen professioneller PR dargestellt."


und s.a. Wikipedia-Artikel, wo bereits Stocks Global Energy

Institute-Unterstützung erwähnt wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Stock

Berliner Baufilz


Berliner Baufilz

geschäftsführenden Vorstand der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

 Markus Baumanns,

 war von 2001 bis 2006 Geschäftsführer der Bucerius Law School der Zeit-Stiftung, s. hierzu


"Akademische Feier der Bucerius Law School -

Verabschiedung von Markus Baumanns

29.09.2006

Dr. Markus Baumanns (41) nahm das letzte Mal als Geschäftsführer der Bucerius Law School an der Feier teil. Nach fünf Jahren Aufbauarbeit wechselt Baumanns von der Geschäftsführung der Hochschule in den geschäftsführenden Vorstand der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

Baumanns wird dort für die Satzungsbereiche Wissenschaft und Bildung sowie die Projekte der ZEIT-Stiftung in den USA und Asien verantwortlich sein. Er bleibt der Hochschule durch seine zukünftige Mitgliedschaft im Aufsichtsrat weiter verbunden. Baumanns Nachfolger als Geschäftsführer der Bucerius Law

School ist Dr. Hariolf Wenzler (38).

In seinen Abschiedsworten hob Baumanns hervor: "Wir haben hier im Alten Europa weder Ressourcen noch global wettbewerbsfähige Löhne und Produktionsstandorte und in Zukunft auch zu wenig Menschen, um Schritt zu halten mit den Entwicklungen in der Welt. Wenn wir auf der Weltkarte nicht marginalisiert werden wollen, müssen wir in Deutschland und Europa Wissenschaft, Forschung und Bildung stärken, um zu einem Innovations- und Ideeninkubator erster Güte in der Welt zu werden - und zwar für Studierende und Wissenschaftler aus aller Welt. Die Marke Bucerius zeigt, dass man in

Kontinentaleuropa eine exzellente wissenschaftliche Ausbildung mit einer eigenen, europäischen Prägung haben kann. Wir werden uns in den kommenden Jahren mit geschickten internationalen Partnerschaften weiterentwickeln und auf diese Weise unseren Beitrag dafür leisten, dass Europa ein Spitzenstandort für Ausbildung und Wissenschaft wird."


Bernd Krömer

Land Berlin nun mit Baukollegium

Nach Angaben des Senats gehören dem neuen Gremium außer
 Lüscher (parteilos) 
der Baustaustadtrat des Bezirks Mitte, Ephraim Gothe (SPD), und 
fünf Architekten an. Sie stammen aus Berlin, Wien, Leipzig und Zürich. Die Experten wurden für die Dauer einer Legislaturperiode berufen. Vorbild für das Gremium ist das Baukollegium der Stadt Zürich. Das erste Treffen ist für Oktober terminiert.



Bürgerinitiative kämpft gegen Gasometer-Ausbau

Die Welt
Artikel erschienen am 06.06.2008
Brigitte Schmiemann

Gegen die Pläne, den denkmalgeschützten Gasometer an der Torgauer Straße auszubauen und das Areal zu einem Energieforum zu entwickeln, formiert sich Widerstand. Anwohner fürchten um die Ruhe und die Sonne im Wohngebiet.



Auf die Frage der FDP, wie sichergestellt werde, dass nicht zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Areal Discounter im großen Stil errichtet würden, sagte der Leiter des Stadtplanungsamtes, Siegmund Kroll: "Das soll per städtebaulichem Vertrag geregelt werden, der auch für Nachfolger bindend sein soll." Uwe Saager, der das Rathaus Schöneberg aus den Jahren 1985 bis 1996 als SPD-Bezirksbürgermeister und Baustadtrat noch gut kennt, begleitete Projektentwickler Müller zum Ausschuss. Als Rechtsanwalt berät er ihn baurechtlich.
Mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sei man sich einig, so Stadtplanungschef Kroll, das Gasometerareal als Kerngebiet auszuweisen.  weiter....
Stadtrat als Marktschreier

Die neue Zierde Schönebergs - das Europäisches Energie Forum EUREF

Eine Zierde für die Stadt

„GRUNDVERSORGUNG“ BEI ARD UND ZDF WEITERHIN NICHT GEWÄHRLEISTET

2004-05-04
MEDIEN TENOR-Analyse zeigt eklatante Defizite im öffentlich-rechtlichen Nachrichtenangebot. Gebührenerhöhung ungerechtfertigt
Bonn. Das Angebot der öffentlich-rechtlichen Fernsehnachrichten und Magazinsendungen rechtfertigt keine Erhöhung der Rundfunkgebühren. „Die Menschen wurden auch in den Jahren 2002 bis 2004 zu selten mit Informationen versorgt, die dem Rundfunkstaatsvertrag in den Kriterien Vielfalt und umfassende Darstellung des politischen Geschehens entsprechen,“ so Prof. Wolfgang Stock, Geschäftsführer des Bonner Medienforschungsinstitutes MEDIEN TENOR. „Die Schlüsselfelder Innen-/Außenpolitik sowie Wirtschaft vermitteln ARD und ZDF in ihren Nachrichten verkürzt und damit verfälschend.“

BERLINER BANKGESELLSCHAFT
Fordert härtere Maßnahmen:
Michael Müller

Neue städtebauliche Perspektiven und Projekte - Visionen einer neuen Architektur in Deutschland

28. Oktober 2000, Venedig

"Neue städtebauliche Perspektiven und Projekte - Visionen einer neuen Architektur in Deutschland" 

Veranstalter: BDA

Die Matinee
Orientierung und Visionen:
Architektur und Städtebau in Deutschland

Der Abschluss der Biennale mit der Matinee am 28. Oktober 2000 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr war gleichzeitig Auftakt zur Fortführung des Diskurses. Über 80 Interessierte, darunter zahlreiche Mitglieder des Arbeitskreises Junger Architekten, folgten der Einladung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) und des Bundes Deutscher Architekten (BDA) zu diesem Forum im deutschen Pavillon.

Im Dialog zwischen Architekten und Vertretern aus Verwaltung und Politik wurde in drei Foren mit unterschiedlichen Schwerpunkten über Visionen und reale Utopien der Baukultur in Deutschland diskutiert. Dabei bereicherten die Erfahrungen aus einzelnen Projekten in Städten und Konzepten wie der Agenda 21 den intensiven Austausch von Podiumsteilnehmern und Publikum. Fuksas Forderung nach "Weniger Ästhetik- mehr Ethik" betont die Verantwortung von Architektur und Städtebau. Auf der Matinee wurde dieses Verantwortungsbewusstsein durch die thematisierten Positionen, Programme und Initiativen bekräftigt.

Am Vorabend der Matinee fand ein Empfang im Deutschen Studienzentrum Berlin statt. Heinrich Pfeffer, Präsident des Bundes Deutscher Architekten, Peter Strieder, Senator für Stadtentwicklung in Berlin und Dr. Volker Hassemer, Geschäftsführer der Partner für Berlin GmbH, eröffneten den Abend anläßlich des Abschlusses der 7. Internationalen Architektur-Biennale in Venedig.

Die Diskussionsforen:

Neue städtebauliche Perspektiven und Projekte
Moderation:Prof. Dr. Gert Kähler, Hamburg
Einführung:Klaus Groth, Berlin
Im Gespräch waren:Prof. Dipl.-Ing. Bela Dören, Köln
Dipl.-Ing. Andreas Gottlieb Hempel, Berlin
Bernd Heuer, Berlin
Prof. Dr. Vittorio M. Lampugnani, Zürich
Dr. Rolf Scheffler, Berlin
Dipl.-Ing. Christiane Thalgott
Neue Ökonomie - neue Urbanität?
Städtebauliche Entwicklung im Informations- und Kommunikationszeitalter
Vortrag:Michael Vesper, Düsseldorf
Minister für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
Visionen einer neuen Architektur in Deutschland
Moderation:Dr. Ullrich Schwarz, Hamburg
Im Dialog waren:Prof. Dipl.-Ing. Bernd Albers, Berlin
Dipl.-Ing. Ingrid Burgstaller, München
Ma. Arch. Daniel Gössler, Berlin/Hamburg
Prof. Dr./ Univ. Rom Thomas Herzog, München
Prof. Dipl.-Ing. Christoph Mäckler, Frankfurt/M.
Dipl.-Ing. Florian Nagler, München
Prof. Dipl.-Ing. Matthias Sauerbruch, Berlin
Prof. Dipl.-Ing. Bernd Albers, Berlin
Dipl.-Ing. Ingrid Burgstaller, München
Ma. Arch. Daniel Gössler, Berlin/Hamburg
Prof. Dr./ Univ. Rom Thomas Herzog, München
Prof. Dipl.-Ing. Christoph Mäckler, Frankfurt/M.
Dipl.-Ing. Florian Nagler, München
Prof. Dipl.-Ing. Matthias Sauerbruch, Berlin
Senatsbaudirektor Dr. Hans Stimmann, Berlin

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